Trauerchili
Von Gartenbaer | 7. November 2009 | Kategorie: Experimente, Neuigkeiten | 3 comments
Jetzt ist die letzte “Winterpflanze” im Flur.
Heute habe ich endlich die zweite Chilipflanze abgeholt, die ich zu Versuchszwecken überwintern lasse. Zu der “Habanero chocolate” ist jetzt noch eine “Tondo calabrese” dazu gekommen, die ich von meinem Schwiegervater erhalten habe.
Wir hatten sie schon vor über einer Woche in die Vase umgesetzt, da wir schon sehr nah an nächtlichen Frost waren. Jetzt steht sie im Flur neben den Zitronenbäumchen und sieht aus wie eine Trauerweide mit ihren hängenden Blättern.
Demnächst werde ich mich um den Schnitt kümmern, sollte mich aber vorher etwas besser informieren, damit ich die Pflanzen nicht in die ewigen Jagdgründe stutze.
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Die sieht in der Tat nicht mehr glücklich aus. Aber mit dem passenden Schnitt wird das schon wieder
Ich hoffe doch! Vielen Dank für die Aufmunterung und gartenbärige Grüße!
Ich glaube, dass der Schnitt in diesem Fall recht wichtig zum Überleben ist, aber er sollte nicht zu tief runter sein. Und immer gut kontrollieren zwischendurch
Ich habe leider nur begrenzte Erfahrung mit Chilies und sowas mit überwintern, aber einige Einjährige diverser Pflanzensorten hab ich auf 3-4 jahre gebracht, darunter einige Verwandte der chil (u. a. Physalis). Ich weiss gar nicht mehr, ob ich damals auch chilies darunter hatte, aber gut möglich.
Leider kann ich hier nicht chilies anbauen … ich wohne moementan zu weit im Norden, sie fingen erst im September an zu blühen
aber “damals” gingen solche Sachen ganz gut bei frostfreier Überwinterung. Und der kalabrese sollte es wohl schaffen.. hoffe ich
Auf jeden Fall drücke ich die Daumen für eine glückliche überwinterung!!!
Herzliche Grüße,
Monika